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Notebook Festplatten intern oder extern anschließen

Wird der Speicherplatz auf dem Laptop knapp? Notebook Festplatten für den internen oder externen Anschluss können hier weiterhelfen und erweiterte Speicherkapazitäten bereitstellen.

Welcher Notebookbesitzer kennt das Problem nicht? Monat für Monat wächst die installierte Software auf dem mobilen PC. Hier kommt dieses wichtige Sicherheitsprogramm dazu, dort jene praktische Grafikanwendung, dazu noch täglich viele abgelegte Daten – und plötzlich ist der Festplattenspeicher voll. Dann hilft nur noch eisern rationieren und lieb gewonnene Programme zu löschen oder eben eine Speicherplatzerweiterung. Glücklicherweise gibt es dafür mehrere Möglichkeiten.

Auf sehr komfortable Weise lässt sich der Speicherplatz mit Notebook Festplatten zum externen Anschluss erweitern. Man hat dann ein weiteres Speichermedium zu Hause oder im Büro, auf dem sich Datensätze bequem unterbringen lassen. 250 GB, 350 GB oder 500 GB zusätzlicher Festplattenspeicher sind so keine Schwierigkeit. Die Verbindung kann per Kabel oder auch Wireless erfolgen. Problem dabei: Softwareprogramme auf diesem Speicher kann man unterwegs nicht nutzen, es sei denn, man hat diesen externen Speicher dabei. Da können sich dann USB-Sticks oder andere kleinformatige Speicherkarten empfehlen.

Eine andere Variante ist es, sich eine größere interne Festplatte einzubauen. Notebook Festplatten zur festen Installation gibt es ebenso von 100 GB bis 500 GB in vielseitigen Speichergrößen. Nachteil hierbei: Der Inhalt der alten Festplatte muss erst noch irgendwie auf die neue überspielt werden. Das kann unter Umständen eine zeitaufwendige Angelegenheit werden. Und: Wer sich nicht als Hobby-Techniker beschäftigen möchte, braucht vielleicht jemanden, der den Festplattenaustausch vornimmt.

Am einfachsten hat es daher, wer von Anfang an eine möglichst große und ausreichende Speichergröße einkalkuliert und das Notebook entsprechend dimensioniert. Gegebenenfalls lässt sich auch mit Programmen zur Datenkompression noch einiges zur ökonomischen Speichernutzung bewerkstelligen. Aber gerade mit USB-Sticks und ähnlichen Speichermedien kann man viele Speichernöte lösen. Auch zur Sicherung von sensiblen Daten bietet sich ein zweites Speichermedium an, das bei einem eventuellen Verlust des Ersten eine Sicherheitskopie vorhält.

16.04.2010